{"id":402,"date":"2018-05-24T19:28:15","date_gmt":"2018-05-24T17:28:15","guid":{"rendered":"https:\/\/beta.sg-griesingen.de\/?page_id=402"},"modified":"2025-04-03T00:02:51","modified_gmt":"2025-04-02T22:02:51","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sg-griesingen.de\/index.php\/geschichte\/","title":{"rendered":"Historie"},"content":{"rendered":"<h2>Die Geschichte der &#8222;Sportgemeinschaft Griesingen e.V.\u201c<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"einzug\">\n<h3>1. Der Start mit dem Fahrrad<\/h3>\n<p align=\"left\">Die Zeiten kurz nach dem Ende des 1.Weltkrieges waren sicher alles andere als angenehm &#8211; Not, Hunger, Inflation bedr\u00fcckten als Kriegsfolgen das Land. Dennoch fanden sich auch in unserer Gemeinde eine stattliche Zahl junger M\u00e4nner zusammen, um zu beraten, wie man dem Drang nach Bewegung und sportlicher Bet\u00e4tigung feste Formen geben k\u00f6nnte. Was lag da n\u00e4her, als dem Geist der damaligen Zeit folgend, einen Radfahrverein zu gr\u00fcnden. In einigen Gemeinden in der Umgebung waren solche Vereine schon ins Leben gerufen worden.<\/p>\n<p>Am Anfang des Jahres 1920 wurde die Gr\u00fcndungsversammlung in den Gasthof &#8222;Adler&#8220; einberufen. Das dort aus der Taufe gehobene Kind erhielt den Namen \u201eRadfahrverein Concordia Griesingen\u201c. Auch hatte man damals &#8211; ein kleiner Unterschied zu sp\u00e4teren Zeiten &#8211; keine M\u00fche, M\u00e4nner f\u00fcr eine Vorstandschaft zu finden. Das Vertrauen der Gr\u00fcndungsversammlung erhielten Lorenz Storf (1.Vorsitzender), Karl Pflug (2.Vorsitzender), Wilhelm Hildenbrand (Schriftf\u00fchrer), Konrad Wiget (Kassier) und Karl Hepp (Fahnenwart). Fest davon \u00fcberzeugt, dass der Verein bl\u00fchen und gedeihen werde, beschloss die Versammlung auch gleich die Anschaffung eines Vereinsbanners. Noch im Sommer des Gr\u00fcndungsjahres wurde dieses Banner &#8211; das der SG Griesingen bis zum Jahre 1963 als Fahne diente &#8211; geweiht. Die zahlreiche Teilnahme ausw\u00e4rtiger Vereine an dieser Feier zeugte davon, dass sich mit den Sportfreunden aus der Umgebung ein lebhafter Austausch entwickelt hatte. Bis in die entferntesten Winkel ihrer oberschw\u00e4bischen Heimat f\u00fchrten die Wege der unerm\u00fcdlichen \u201eStahlrossritter&#8220;. Bei den Festlichkeiten und Wettbewerben standen Geschwindigkeits-, Hindernis- und Geschicklichkeitsrennen, aber auch &#8211; oh gute alte Zeit! \u2013 \u201eRennen im Langsamfahren&#8220; auf dem Programm. Die gro\u00dfen Erfolge unserer Radsportler in dieser Zeit sind nachgewiesen durch viele Preise, die sie von ihren Ausfl\u00fcgen mit nach Hause brachten.<br \/>\nBald war den jungen Sportlern das Radfahren allein zu wenig und so begannen einige mit dem Fu\u00dfballspiel. Diese Sportart verzeichnete in den zwanziger Jahren einen rasanten Aufschwung, getragen vor allem von einem gro\u00dfen Anteil von jugendlichen Spielern. Damit legten diese Spieler &#8211; wohl unbewusst &#8211; den Grundstein f\u00fcr die lange Zeit einzige und dominierende Sportart des Vereins. Der Ausbruch des 2. Weltkrieges 1939 setzte dem regen Vereinsleben aber ein j\u00e4hes Ende.<\/p>\n<h3>2. Wiederbeginn nach dem 2. Weltkrieg<\/h3>\n<p align=\"left\">Die verheerenden Folgen des Krieges und die Besetzung des Landes gestaltete die Neugr\u00fcndung des Vereins schwierig und m\u00fchsam. Aber bereits am 14. Juli 1946, also nur etwa ein Jahr nach Kriegsende, wurde ein von f\u00fcnf tatkr\u00e4ftigen, sportinteressierten Mitb\u00fcrgern unterzeichneter Antrag an die franz\u00f6sische Besatzungsmacht gerichtet und darin um die \u201eGenehmigung zur Abhaltung einer Versammlung zur Gr\u00fcndung eines Sportvereins in Griesingen&#8220; nachgesucht. Die beigef\u00fcgte \u201e Mobiliarliste&#8220; des zuk\u00fcnftigen Vereins verzeichnet folgenden Vereinsbesitz: \u201eein Sportplatz&#8220; und \u201eein Fu\u00dfball&#8220;! Nach erteilter Genehmigung fand am 22. September 1948 &#8211; die Verwaltungswege waren wohl auch damals recht lang &#8211; im Gasthaus \u201e Hirsch&#8220; die Gr\u00fcndungsversammlung statt. Die 14 anwesenden, stimmberechtigten Personen beschlossen einstimmig die Gr\u00fcndung des Vereins unter dem Namen \u201eSportgemeinschaft Griesingen&#8220;. Sie beschlossen eine Satzung und f\u00fchrten die erforderlichen Wahlen durch &#8211; das Protokoll spricht von einer harmonisch verlaufenen und demokratisch gef\u00fchrten Versammlung. Schon bald nach der Versammlung traf auch die Genehmigung der franz\u00f6sischen Milit\u00e4rverwaltung vom 8. Februar 1949 ein und die Sportgemeinschaft war der &#8222;196. Sportverein in W\u00fcrttemberg-Hohenzollern&#8220;. Durch den Amateurschutzvertrag vom 3. Dezember 1951 wurde der Verein Mitglied des W\u00fcrttembergischen Fu\u00dfballverbandes. Entsprechend einem Beschluss der Mitgliederversammlung vom 22. Januar 1956 erfolgte am 12. April 1956 die Eintragung in das Vereinsregister &#8211; 10 Jahre nach dem Antrag war die &#8222;Sportgemeinschaft Griesingen e. V.&#8220; entstanden.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von solchen \u201eFormalien&#8220; entwickelte sich die Sportgemeinschaft zu einem r\u00fchrigen Fu\u00dfballverein. Den sportlichen Bem\u00fchungen der Fu\u00dfballer war unterschiedlicher Erfolg beschieden. Neben eher m\u00e4\u00dfigen Platzierungen konnten immer wieder auch Meisterschaften errungen werden. So war z.B. im Jahr 1955 die Vereinsjugend Kreismeister und verhalf 1959 als Verst\u00e4rkung der 1. Mannschaft zur Meisterschaft und zum Aufstieg in die B-Klasse. Nur ein kurzes Dasein war hingegen der 1956 gegr\u00fcndeten Sch\u00fctzenabteilung beschieden. Trotz einiger bemerkenswerter Veranstaltungen wurde bereits 1959 die Aufl\u00f6sung beschlossen.<\/p>\n<p>Doch nicht nur durch sportliche Bet\u00e4tigung und Erfolge tat sich die Sportgemeinschaft bereits in jenen Jahren hervor. Lange Zeit bereicherten gelungene Theaterauff\u00fchrungen zum Jahreswechsel das kulturelle Leben der Gemeinde. Dass zuweilen gar ein Omnibuszubringerdienst aus den umliegenden Ortschaften eingerichtet wurde, zeugt vom K\u00f6nnen und Erfolg der Sportlergemeinschaft (einschlie\u00dflich ihrer Damen) auch \u201eauf den Brettern, die die Welt bedeuten&#8220;. Schon im Jahre 1950 wurde erstmals ein Garten- und Kinderfest vom Verein organisiert. Diese Feste &#8211; bis 1965 beinahe allj\u00e4hrlich im Garten der Familie Schaum\/Hepp veranstaltet &#8211; waren ein fester Bestandteil im Jahreskalender jener Zeit, die noch keine solche F\u00fclle von Veranstaltungen kannte wie die heutige. Oft wurden die Erwartungen der Besucher, insbesondere der Kinder, auf einige frohen Stunden erf\u00fcllt &#8211; so manchesmal vertrieben aber auch dicke Wolken und m\u00e4chtige Regeng\u00fcsse die festliche Gemeinschaft oder zwangen die Verantwortlichen zur Verlegung oder gar Absage. Mit ihre ersten Auftritte in der \u00d6ffentlichkeit absolvierte bei dieser Gelegenheit auch die Musikkapelle des neugegr\u00fcndeten Musikverein Griesingen. Ein Ereignis aus jener Zeit muss hier ebenfalls erw\u00e4hnt werden: die \u201e1200-Jahrfeier&#8220; der Gemeinde, verbunden mit dem 100-j\u00e4hrigen Bestehen des Gesangvereins. Dieses Fest im Juni 1961 war trotz der Launen des Wetters f\u00fcr alle Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis.<\/p>\n<p>Zu Beginn der sechziger Jahre nahm der Verein dann intensiv die Erweiterung des Sportplatzes in Angriff. Diese Aufgabe konnte dank der tatkr\u00e4ftigen Unterst\u00fctzung der Gemeinde 1963 abgeschlossen werden. Bei einem Pokalturnier und einem spannenden Werbespiel wurde der neue Platz am 2. Juni 1963 seiner Bestimmung \u00fcbergeben. Zur Platzeinweihung wurde au\u00dferdem eine neue Vereinsfahne beschafft und das noch vom Radfahrverein stammende Banner in den wohlverdienten Ruhestand entlassen.<\/p>\n<p>Auch ein sportlicher Akzent konnte im Jahre 1963 gesetzt werden. Der 1. Mannschaft gelang der Aufstieg in die B-Klasse. In der Folgezeit waren Erfolge der Fu\u00dfballer aber vorwiegend den Jugendmannschaften zu verdanken. Flei\u00dfiges Training und K\u00f6nnen reichten zu einigen Staffelmeisterschaften. Als H\u00f6hepunkt erreichte 1969 die von Viktor Pelzer betreute A\/B-Jugend nach der Kreis- auch die Bezirksmeisterschaft.<\/p>\n<h3>3. \u201eK\u00f6nig Fu\u00dfball\u201c bekommt Konkurrenz<\/h3>\n<p align=\"left\">Kurz darauf erhielt \u201e K\u00f6nig Fu\u00dfball&#8220; Konkurrenz in den eigenen Reihen der Sportgemeinschaft. Eine Gruppe tatkr\u00e4ftiger Frauen hatte sich als sportliches Bet\u00e4tigungsfeld die Sportgymnastik ausgesucht und wollte diesen Sport regelm\u00e4\u00dfig betreiben. Was anfangs von manchen doch eher skeptisch beurteilt wurde, entwickelte sich jedoch erstaunlich positiv. Bereits beim Festabend zum 50-j\u00e4hrigen Vereinsjubil\u00e4um 1972 konnte die neugegr\u00fcndete Abteilung \u201eFrauengymnastik&#8220; mit ihren Darbietungen eine \u201ePremiere der Eleganz und Anmut&#8220; feiern. Ein mutiger Schritt zur damaligen Zeit hat im Verein eine Abteilung wachsen lassen, die viel zum aktiven Vereinsleben beigetragen hat und heute nicht mehr wegzudenken ist.<\/p>\n<p>\u201e50 Jahre Sportgemeinschaft Griesingen&#8220; waren Anlass genug f\u00fcr ein festliches Wochenende vom 20. bis 22. Mai 1972 (Pfingsten). Spiele aller (sechs !) Fu\u00dfballmannschaften der Sportgemeinschaft, ein Pokalturnier und ein Werbespiel setzten sportliche Akzente. Das Festbankett, der Gottesdienst im Zelt in Form einer Jazzmesse, das Kinderfest und zwei Tanzabende trugen ihren Teil zu einem rundum gelungenen Jubil\u00e4um bei.<\/p>\n<p>Einigen Sportbegeisterten war wohl das \u201erunde Leder&#8220; als Spielger\u00e4t zu gro\u00df &#8211; das Spiel mit dem kleinen Zelluloidball weckte ihr Interesse. So wurde 1975 der Grundstein f\u00fcr die Tischtennisabteilung gelegt. Die M\u00f6glichkeit zum Training und f\u00fcr einen geregelten Spielbetrieb wurde gef\u00f6rdert durch die Nutzung der Mehrzweckhalle ab Dezember 1976.<\/p>\n<p>Ebenfalls neue Aktivit\u00e4ten entfaltete eine Schar \u201ejunggebliebener M\u00e4nner&#8220;, die sich ab 1977 abends zum \u201eJedermannturnen&#8220; trafen. Die 1978 hieraus entstandene Abteilung bietet seither vielen eine zwanglose sportliche Bet\u00e4tigung. Auch Radfahren steht auf dem Programm &#8211; wie vor 75 Jahren, nur ohne Wettbewerbscharakter! Hoch hinaus f\u00fchren manche Wandertouren und gem\u00fctliche Geselligkeit ist seit langem ein Markenzeichen unserer &#8222;Jederm\u00e4nner&#8220;.<\/p>\n<p>Diese breite Basis erm\u00f6glichte ein abwechslungsreiches Programm zum 60-j\u00e4hrigen Vereinsjubil\u00e4um vom 16. bis 18. Juli 1982. Aber auch sonst steuert die Sportgemeinschaft manches zum gesellschaftlichen und kulturellen Leben unserer Gemeinde bei. Ob \u201eWeinfest&#8220;, \u201eOktoberfest&#8220; oder der \u201eBall der Vereine&#8220; &#8211; viele werden mit diesen Begriffen manch sch\u00f6ne Erinnerungen verbinden. Ab 1988 bereicherte einige Jahre das \u201eOpen air&#8220; die \u00f6rtliche Musikszene. Gro\u00dfer Beliebtheit erfreute sich auch das \u201eSpielefest&#8220;, bei dem in den 90er Jahren unsere Gymnastikabteilung unter dem Motto \u201eKommen &#8211; Zuschauen &#8211; Mitmachen&#8220; den Kindern aus Griesingen und Umgebung viel Anregung und Freude bereitete. Aktivit\u00e4ten dieser Abteilung ist es auch zu verdanken, dass der Sportgemeinschaft 1994 das Pr\u00e4dikat \u201ePluspunkt Gesundheit&#8220; verliehen wurde \u2013 eine Auszeichnung f\u00fcr besonders gesundheitsf\u00f6rdernde Angebote mit hohem Qualit\u00e4tsstandard.<\/p>\n<h3>4. Der Ausbau der Sportst\u00e4tten<\/h3>\n<p align=\"left\">Neben all diesen vielf\u00e4ltigen Aktivit\u00e4ten und dem Sportbetrieb hatte sich die Sportgemeinschaft ein weiteres, ehrgeiziges Ziel gesetzt: die Errichtung eines eigenen Sportheimes. Am 9. September 1995 wurde mit dem Bau begonnen. Dank der tat- und finanzkr\u00e4ftigen Unterst\u00fctzung vieler Mitglieder, Freunde und G\u00f6nner des Vereins war das gro\u00dfe Ziel bald erreicht.<\/p>\n<p>Doch zun\u00e4chst stand das \u201e75-j\u00e4hrige\u201c vom 20. bis 22. Juni 1997 in einem gro\u00dfen Festzelt auf dem Festplatz der Gemeinde Griesingen auf dem Programm.<\/p>\n<p>Nur wenige Tage danach das n\u00e4chste \u201eHighlight\u201c der SG Griesingen. Vom 22. bis 24.August 1997 wurde das neu erbaute Sportheim feierlich eingeweiht. \u00dcber 2 Jahre hinweg hatten sich die Sportler mit 14.400 Stunden Eigenleistung ihren lang ersehnten Wunsch nach einem zeitgem\u00e4\u00dfen, kompakten und sehr sch\u00f6nen Sportheim erf\u00fcllt. Damit war ein Zeichen f\u00fcr die Zukunft gesetzt.<\/p>\n<p>2.600 Stunden Eigenleistung waren n\u00f6tig, um einen neuen Sportplatz mit Beregnungs- und Flutlichtanlage sowie einen Ballfangzaun zu errichten.<br \/>\nMit einem gro\u00dfartigen Zeltfest neben dem Sportheim wurde die neue Anlage eingeweiht (12. bis 14. Juli 2002). H\u00f6hepunkt des Festes war unstreitig das Spiel einer Traditionself von Borussia Dortmund gegen eine Kreisauswahl \u2013 ein Leckerbissen f\u00fcr Fu\u00dfballfans. Hervorzuheben ist weiter, dass B\u00fcrgermeister Oberdorfer damals eine Hilfsaktion f\u00fcr unseren k\u00f6rperlich schwerstbehinderten, ehemaligen Fu\u00dfballspieler Berthold Werner ins Leben gerufen hat. In den Jahren 2002 &#8211; 2005 wurde das Sportplatzgel\u00e4nde weiter verbessert (Einbau eines Rollstuhllifts und einer Solaranlage sowie Sanierung und Verbreiterung des Hauptspielfeldes vor dem Sportheim). Feierlich eingeweiht wurde dieser Platz mit einem Fest vom 15. bis 17. Juli 2005. Neben vielen Fu\u00dfballspielen und einem erfolgreichen Sponsorenlauf war das Werbespiel zwischen \u201e FC Olympia Laupheim\u201c und einer Bezirksauswahl der H\u00f6hepunkt des Festes.<br \/>\nIm Jahr 2009 wurde zudem noch ein Kleinspielfeld hinter dem Hauptspielfeld angelegt.<\/p>\n<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass die SG Griesingen vorwiegend durch Eigenleistung eine tolle Sportanlage geschaffen hat, mit der sie beruhigt und selbstbewusst in die Zukunft schauen kann.<\/p>\n<p>Dank der guten Jugendarbeit im Bereich Fu\u00dfball und Gymnastik \/ Kinderturnen stieg die Mitgliederzahl innerhalb von nur 15 Jahren von 440 im Jahre 1994 auf 660 im Jahre 2009. Damit ist die SG Griesingen der gr\u00f6\u00dfte Verein in der Gemeinde Griesingen, wobei etwa ein Viertel der Mitglieder von ausw\u00e4rts kommen und immerhin ein Drittel unter 18 Jahre alt ist.<\/p>\n<h3>5. Unser vielseitiges Angebot<\/h3>\n<p align=\"left\">Abschlie\u00dfend noch ein Wort zu unserer derzeitigen Struktur und dem umfangreichen Sportangebot.<\/p>\n<p>Die Fu\u00dfballer mischen in allen Spielklassen von den Bambinis bis zu AH mit. Auch bei den M\u00e4dchen nehmen insgesamt 3 Mannschaften am Spielbetrieb teil. M\u00e4dchen und Buben haben in den vergangenen Jahren zahlreiche Meistertitel, sowohl in der Halle als auch auf dem Feld errungen. Die aktiven Fu\u00dfballer haben im Jahre 2008 &#8211; auch dank der guten Jugendarbeit &#8211; den Aufstieg in die Bezirksliga geschafft. Sie haben diese Klasse auch f\u00fcr 2009\/2010 gesichert. Dies ist der gr\u00f6\u00dfte sportliche Erfolg in der Geschichte des Vereins.<\/p>\n<p>Die M\u00e4dchen B spielten 2007\/2008 in der Verbandsstaffel eine tolle Runde und belegten den 7. Tabellenplatz. Im Jahre 2009 konnte wieder eine aktive Damenmannschaft zum Spielbetrieb angemeldet werden.<\/p>\n<p>In der Gymnastikabteilung gibt es 5 Kinderturngruppen und 3 Gymnastikgruppen, daraus haben sich 5 sehr erfolgreiche Tanzgruppen gebildet. Die Abteilung bietet im Fr\u00fchjahr und Herbst zus\u00e4tzlich auch so \u201eexotische\u201c Kurse, wie z.B. Step Aerobic und Tai Bo, an.<\/p>\n<p>Die \u201eJederm\u00e4nner\u201c halten sich von Oktober bis April in der Mehrzweckhalle fit, von Mai bis September verlegen sie ihre Aktivit\u00e4ten dann auf\u00b4s Rad. Sie drehen jeden Freitag ihre Runden! Den \u201eJederm\u00e4nnern\u201c hat sich der \u201eLauftreff\u201c angeschlossen, bei dem sich am Mittwoch und Samstag Bewegungswillige zu Nordic-Walking und Jogging treffen.<\/p>\n<p>Die Abteilung Tischtennis nimmt mit 2 Mannschaften am Spielbetrieb teil. Sie versuchen \u00fcber eine Jugendmannschaft weiteres Potential aufzubauen.<\/p>\n<p>Die SG Griesingen ist neben ihren sportlichen Aktivit\u00e4ten auch mit anderen Engagements pr\u00e4sent. So wird z.B. zusammen mit der Gemeinde ein Tag der Umwelt durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Neben dem traditionellen Spielbetrieb f\u00fchrt die SG Griesingen viele andere Veranstaltungen durch, so z.B. &#8211; diverse Turniere verschiedener Abteilungen<br \/>\n&#8211; Fasnet und Disco &#8211; f\u00fcr Jung und Alt<br \/>\n&#8211; Jugendfreizeit &#8211; 4 Tage fr\u00f6hliches Treiben<br \/>\n&#8211; Bewegte Turnhalle &#8211; Sport und Fun f\u00fcr Kids<br \/>\n&#8211; Schw\u00e4bisches Mundart-Kabarett &#8211; witzig, spritzig &#8211; und das auf schw\u00e4bisch<br \/>\n&#8211; Berthold-Wiget-Ged\u00e4chtnislauf &#8211; immer am 3. Oktober seit 1995<\/p>\n<p>Als Fazit bleibt die Feststellung: bei der SG Griesingen l\u00e4uft es \u201erund\u201c. Wir k\u00f6nnen beruhigt in die Zukunft schauen. Dies auch vor dem Hintergrund, dass innerhalb der Gemeinde Harmonie und Zusammenhalt herrschen und wir mit den anderen Griesinger Vereinen gut zusammenarbeiten.<\/p>\n<p>Ma\u00dfgeblichen Anteil an dieser nun beinahe ein Jahrhundert dauernden Entwicklung des Vereins haben vor allem die Vereinsvorst\u00e4nde. Deshalb sollen sie (soweit noch feststellbar \u2013 ab 1946) zum Abschluss dieser kurzen Vereinschronik namentlich genannt werden:<\/p>\n<p><strong>1946 &#8211;\u00a0 \u00a0 <\/strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Gebhard Raiber<br \/>\n<strong>1947 \u2013 1950<\/strong>\u00a0 \u00a0Willi Kurz<br \/>\n<strong>1951 \u2013 1954<\/strong>\u00a0 \u00a0 Josef Magg<br \/>\n<strong>1955 \u2013 1959<\/strong>\u00a0 \u00a0Paul Rieger<br \/>\n<strong>1960 \u2013 1967<\/strong>\u00a0 \u00a0Stefan Kiem<br \/>\n<strong>1968 \u2013 1971<\/strong>\u00a0 \u00a0Albert Uhlmann<br \/>\n<strong>1972 \u2013 1975<\/strong>\u00a0 \u00a0Horst K\u00fcgler<br \/>\n<strong>1976 \u2013 1987<\/strong>\u00a0 \u00a0Franz Diepold<br \/>\n<strong>1988 \u2013 1993<\/strong>\u00a0 \u00a0Waldemar Eisbrenner<br \/>\n<strong>1994 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 <\/strong>Berthold Wiget<br \/>\n<strong>1995 &#8211; 2013<\/strong>\u00a0 \u00a0Dietmar H\u00f6\u00df<br \/>\n<strong>2014 &#8211; 2022<\/strong>\u00a0 Benjamin Burgmaier<br \/>\n<strong>2023 &#8211;\u00a0\u00a0<\/strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Kein\/e Vorsitzende\/r<br \/>\n<strong>2024 &#8211; \u00a0<\/strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Vier Vorsitzende (Nina Gl\u00f6ckler, Lea Raiber, Daniel Str\u00f6bele, Thomas Traub)<\/p>\n<p>November 2009: Maximilian Wiget, Dietmar H\u00f6\u00df, Herbert Burger<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte der &#8222;Sportgemeinschaft Griesingen e.V.\u201c &nbsp; 1. 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